leben, lauf – 1982-2002

Sommer 2002

Sind mit Freunden an der Ostsee in einem Mexikanischen Restaurant essen. Neues Lieblingsessen nach Döner: Mexikanisch.

Anfang 2002

Gebe meinen Traum auf, in der Miniplaybackshow mitzumachen. Bin wahrscheinlich zu alt.

September 2001

Beginne mein Studium in Moritzburg. Gefällt mir sehr gut dieses Religionspädagogik.

Mitte 2000

Meine Entscheidung steht. Ich will in Moritzburg Religionspädagogik studieren. (Was ist das, Religionspädagogik? ⇒ Muss mich noch informieren.)

Sommer 2000

Stürze beim Klettern aus 8 Metern Höhe auf meinen Cousin. Breche mir an seinem Kopf den Ellebogen. Er kommt, Gott sei Dank, mit einer kleinen Platzwunde davon. Ich habe nur Prellungen an Rücken und Nieren und muss am Arm operiert weren. Wir konnten spüren, dass Gott da war und uns vor Schlimmerem bewahrt hat. Beide sind wir längst wieder gesund. Dank dem Herrn.

Februar 1999

Habe plötzlich eine Freundin an meiner Seite, trotz meiner immer noch hochgekämmten Haare. Tja, Liebe macht blind. Jetzt ist sie immer noch meine Freundin und bald meine Frau.

Mai 1998

Ich bekomme meinen Personalausweis. Endlich darf ich Zigaretten kaufen. Die Freude wird getrübt, da ich nicht rauche.

Ab 1996

Langsam gebe ich meinen Traum auf ein Schauspieler (wie David) zu werden.

Juni 1996

Ich werde konfirmiert. Sage somit ganz offiziell, dass ich Christ bin und an Jesus Christus glaube. Es folgt am selben Tag eine Feier mit viel Essen (leider keine Döner).

1994

Unsere Parallelklasse am Gymnasium Zschopau reißt einen Türrahmen aus seiner Verankerung. Unsere Klasse erklärt sich für unschuldig.

Ab 1991

Als "größter" David-Hasselhoff-Fan beginne ich meine Haare nach hinten zu kämmen und nenne meinen Wellensittich, so wie David seinen Papagei nennt: Charly. (2003 Mein Wellensittich ist inzwischen gestorben und meine Haare sind wieder in Ordnung.)

Ab 1990

vergoss ich viele Tränen beim Klavierüben, weil das Ding nicht so wollte, wie ich dachte.

September 1988

Ich komme in die Schule und beginne mit der 1. Klasse. Am Anfang macht es noch Spaß. Doch schon bald stellt sich der Zeichenunterricht (auf gut deutsch: malen) als mein Anti-Lieblingsfach heraus.

23. 5. 1982

Kurz vor Mittag erblicke ich das Licht der Welt. Daher begründet sich aller Wahrscheinlichkeit nach meine Liebe zum Essen. Damals noch Möhrenbrei, heute vor allem Döner.