Dezember 2007, die Zweite
Habe das Weihnachtsoratorium, Kantaten 1-3, mitgesungen. Außer
mir noch 80 weitere Sänger. Kräftiger Chor. Feines
Orchester. Das war eine Freude. "Jauchzet, frohlocket!"
Da kann ich – allein mit meinem Klavier – einpacken! Es
sei denn ich verstärke mich instrumental in meinem neuen
Konzertprogramm etwas[…] (zwinker, zwinker) […]
Dezember 2007
Falls ihr nicht wisst, was ihr mir zu Weihnachten schenken sollt: Über Döner-Gutscheine freue ich mich immer.
November 2007
Letztens sah ich einen Film ("Kammerflimmern"), darin
hieß die Haupdarstellerin so. November.
Seit dem gefällt mir der Monat viel besser…
Oktober 2007
Es klingt äußerst dämlich und der Spruch ist schon so
was von – aber auch wirklich so was von alt, dennoch: "Wie
doch die Zeit vergeht." Während die bewährten und
angenehmen Bikergottesdienste im Oktober zum festen Programm
gehören und für mich gewissermaßen den Herbst
einläuten (was meiner Ansicht nach viel zu früh geschieht),
habe ich mich außerdem vom 19.-21. auf dem Gospel-Festival in
Chemnitz rumgetrieben: Mass-choir, Gospelstars aus Chicago und richtig
gute handgemachte Musik, dass einem warm ums Herz wird.
Jetzt kann Weihnachten kommen.
schon August 2007
Es ist viel geschehen: Im Frühjahr dieses Jahres habe ich mich
entschieden, den Beruf zu wechseln, und mich um eine Teilzeit-
Anstellung als Religionslehrer beworben. Das hat erfreulicherweise nun
im Juli auch geklappt. So haben wir Oberwiesenthal beruflich als auch
privat ver- und uns wohnungstechnisch in Zschopau niedergelassen
– back home, sozusagen ;-). Wer hätte das gedacht!? Ich
nicht!
Ich erhoffe mir mit diesem Wechsel mehr Zufriedenheit in meiner Arbeit
als Religionspädagoge und auch mehr Freiraum für meine
Tätigkeit als Liedermacher und Musiker.
So kann man bei uns nicht von einem Sommerloch reden, und wenn doch,
haben wir es erfolgreich gestopft.
Nun nehme ich ein gebrochenes Versprechen auf (dass es 2007 ein neues
Konzertprogramm geben solle), und versichere, dass im Frühjahr
2008 in jedem Fall Neues von mir zu hören sein wird. Großes
Indianerehrenwort!
Juni 2007, die Zweite
Die Gospel-Gottesdienste waren toll. Ich hatte den Eindruck, dass alle
damit Freude hatten: Akteure und Publikum. Was will man mehr?
Zum Beispiel, dass ich dieses Mal schon während des Konzertes in
Cranzahl einen Döner überreicht bekam. Danke nochmal.
(Übrigens dachten manche, das hätten wir so abgesprochen.)
Ganz offiziell: Meine Überraschtheit war nicht gespielt!
Der Abend klang über den – im Backofen der Familie
Liebscher aufgewärmten - Döner gebeugt, in geselliger Runde
aus. Da kann man sich nur eines wünschen: Auf Wiedersehen!
Juni 2007
Technische Probleme erlauben mir es erst jetzt wieder die Weiten des
WorldWideWeb zu erreichen und auch hier und da ein bisschen zu
aktualisieren (Wie man doch auf so ein Netzteil angewiesen ist. Ein
"Dreimal hoch!" auf den elektrischen Strom.)
Sonst waren die ersten Gospel-Konzert-Gottesdienst-Aufführungen
mit dem Projektchor. Eine feine Sache, die großen Spaß
macht… zumindest mir…;-). Daran könnte man sich
gewöhnen!
Mai 2007
Mit ein bisschen Abstand kann ich nun doch davon erzählen, dass mich zum Klavierkonzert im April bei einem vergleichsweise simplen Stück ein absoluter Blackout ereilte. Ich musste kapitulieren und das Teil zur Seite legen. Ich sags ja immer wieder: Noten sind nichts für mich… ;-)
März 2007 (zum letzten)
Das Leben hält doch noch Überraschungen bereit.
Am Ende eines schönen Konzertes in Sehma gab es als
"Danke" keine Blumen, keinen Wein, kein Merci, keinen
feuchten Händedruck, nein … sondern einen frischen
Döner vom ortsansässigen Dönerladen. Wahnsinn!
Dass zur angenehmen Stimmung an diesem Abend und jener noblen Dankes-
Geste auch noch der Geschmack des Döners passte, macht den 31.3.
unvergesslich.
Danke, Sehma!
noch mal März 2007
Weil bei mir derzeit, wie schon erwähnt, die Langeweile regiert,
greife ich zurück auf ein Zitat von Edgar Watson Howe, das auch
hätte von mir sein können ;-).
"Wenn Menschen gute Musik hören, haben sie Heimweh nach
etwas, was sie nie hatten und nie haben werden."
Amen dazu.
März 2007
Erste langweilige Neuigkeit: Hier in Oberwiesenthal hat man jetzt fast permanent tschechisches Netz. Und selbst wenn man kein Wort versteht, weiß man genau, das die weibliche Stimme vom Band "Der von ihnen gewählte Gesprächspartner ist vorübergehend nicht erreichbar." sagt.
Februar 2007
Kurztripp nach Stockholm: Zwei Sensationen – ich bin das erste
mal mit einem Flugzeug geflogen und in Schweden gibt es
Streichkäse aus der Tube mit Döner-Geschmack. Beides
faszinierend.
Ob der Monat Februar dieses Jahres noch zu toppen ist? Wohl kaum! Das
Jahr wird wahrscheinlich nur noch so vor sich hindümpeln. Ab
März gibts dann langweilige Neuigkeiten…
Januar 2007
Ich wünsche allen, inklusive mir, ein Jahr 2007, das
genügend Anlässe zur Zufriedenheit bereithält. Oder
besser: die Fähigkeit, viele Situationen als jene Anlässe
wahrzunehmen.
In diesem Sinne - Leben, lauf!