leben, lauf – 2010

26. Juli 2010

Bin wieder online!
Da kommen wir aus dem Urlaub und finden nach einem Blitzeinschlag FritzBox, Bildschirm und Mainboard des Rechners zerstört vor. Folge: kein Festnetztelefon und kein Internet. So wurde der "Urlaub" unfreiwillig verlängert.
Nun überlege ich ernsthaft einen Überspannungsschutz einzubauen... obwohl so ein paar telefon- und internetfreie Tage ab und zu auch ganz nett sind. ;-)

22. Juni 2010

Wer sich an den Eintrag vom 14. Januar 2009 noch erinnert, wird nach dem Kirchhellen-Wochenende nur eine Frage beschäftigen: Ist das Auto ok? Ja, es ist ok! Die Hinfahrt war frei von besonderen Vorkommnissen; zumindest wenn man von der Niederlage gegen Serbien und vom Umstand, dass eine große Fastfoodkette
(nicht die Jugendherberge mit den zwei goldenen Bögen) die Live-Übertragung an der GEZ-Gebühr scheitern lässt, absieht. Ansonsten war das Wochenende ein voller Erfolg. Toni und ich hatten Spaß am Konzert; dem Publikum ging es offensichtlich ähnlich, denn wir haben selten so lang gespielt. Die Rückfahrt war dann geprägt von der vergeblichen Suche eines Radiosenders, der irgendein Spiel (wir sind ja gar nicht so anspruchsvoll!) überträgt.
Im Restaurant mit dem schottischen Namenszug lief leider auch nichts, was nach Fußballübertragung aussah. So blieb uns nichts weiter übrig als uns den
Erinnerungen an den Kirchhellener Pauluskirchenhall, die Gastfreundschaft von Regina und Rüdiger und Martins Idee mit den kurzberockten Backgroundmädels hinzugeben.

16. Juni 2010

... hier.

Telegramm Ende.

10. Juni 2010

Das Wichtigste und Schönste, mal wieder im Telegrammstil.

Fortsetzung folgt...

27. Mai 2010

Das Spiel gegen das Wetter ging am Pfingstmontag, ich würde sagen, unentschieden aus. Es begann zwar während unseres Open-Air-Familienkonzertes (mit dem Titel "immer wieder") auf der Wiese hinter der katholischen Kirche in Limbach-Oberfrohna "immer wieder" leicht zu regnen, aber der große Schauer stellte sich erst ein paar Augenblicke nach dem letzten Lied ein. Dieses Unentschieden tat der angenehm-familiären Stimmung aber keinen Abbruch.
Anders wäre es allerdings ausgegangen, hätte ich Toni in unserem ersten gemeinsamen Familienkonzert bei seinen Soli nicht etwas gezügelt ;-) ... er würde wohl heute noch trommeln - dezent durchnässt - und wir hätten das Spiel verloren.

10. Mai 2010

Es ist Mai. Die aggressiven Pollen sind auf dem Rückzug und ich bin schon wieder in Rückstand, was die Berichterstattung betrifft. Aber der Kampf an der Allergie-Front hat einfach zu viele Kräfte gebunden...
Nun im Schnelldurchlauf:
Vom Familienkonzert in Neustadt blieben mir die außerordentlich komfortable Bühnensituation und das freundlich-engagierte (wenn auch überschaubare) Publikum in bester Erinnerung. Ein kleines Konzert mitten in der Dresdner Heide in erlauchtem Kreis am Lagerfeuer bei Rehbraten und herzlichen Gesprächen mit alten Bekannten sollte den frühjährlich-konzertanten Höhepunkt bilden...
... wäre da nicht der Trommel-Workshop in Zwota gewesen, bei dem mich über zwanzig Trommelbegeisterte im Alter von acht bis 40+ fast in Verzückung geraten ließen.
Im Mai angekommen versprach ein Europaprojekt an der Lessing-Mittelschule Freital Besonderes: Bodypercussion zur Europahymne "Ode an die Freude". Eine Freude!
Und schließlich das Wochenende beim Bikertreffen in Rabenstein: Nachdem wir (Toni und Joni) im Zelt alles aufgebaut und gesoundcheckt hatten, entschieden wir nach dem ersten Titel nun doch alles nach draußen in Richtung Lagerfeuer und Publikum zu räumen. Trotz dessen - oder gerade deswegen - wurde es ein sehr schöner, wenn auch mit fortschreitender Tageszeit merklich kühler Abend.
Den Abschluss bildete ein Bikergottesdienst am Sonntag morgen mit über 500 Motorrädern und noch mehr Besuchern. Klasse! Da wird man auch ganz ohne Ketofex, Xusal und Co. "high", im Mai!

16. April 2010

Es hat sich ausgedrosselt. Gestern wurde das Internet-Publikums-Voting für die Meissener Drossel 2010 geschlossen. Ich lag mit über 2300 Stimmen wirklich gut im Rennen. Allerdings bekam ich die Nachricht, dass ich nicht fürs Finale qualifiziert sei. Anscheinend hat es bei der Abstimmung Unregelmäßigkeiten gegeben; in dem Sinne, dass deutlich mehr Stimmen abgegeben wurden als überhaupt Besucher auf der Site waren. Keine Ahnung, ich bin da kein Experte. Allerdings heißt dies, dass alle für mich (genauer: Jonathan Feistner) ehrlich abgegeben Stimmen leider keinen Einfluss auf eine Finalteilnahme meinerseits haben, auch wenn das Voting in den Teilnahmebedingungen noch als auschlaggebend galt. Aber eben: "galt". Präteritum. Vergangenheit.
Dennoch will ich es nicht versäumen, denen zu danken, die mich unterstützt haben. Ich habe mich über die große Resonanz sehr gefreut. Mir dieser Freude war ich aber offensichtlich die einzige Drossel, respektive: der einzige Dussel.

9. April 2010

Beworben habe ich mich. Und zwar um den Liedermacher-Förderpreis "Meissener Drossel". Dort werde ich zwar als Jonathan Feistner gehandelt und habe keine Vita, abstimmen kann man für mich aber trotzdem. Erst den Link www.meissener-drossel.de/pageID_9574868.html anwählen, dann in der linken Leiste VOTING HERREN anklicken und für - an dieser Stelle dann doch - Jonathan Leistner sein. Vielen Dank schon mal im Voraus!

19. März 2010

Hatschi...

3. März 2010

Nun verkrümeln sich die letzten Schneereste und ich warte auf die ersten Pollen. Bislang keine (Über-)Reaktion. Sollte die Spritzen-Kur der letzten Jahre tatsächlich etwas gebracht haben? Apropos Kur: Das Konzert in der Kur- und Knappschaftsklinik Warmbad verlief mit einem vielfachen der Besucherzahl vom Plauen-Konzert schön und unaufällig - so wie ich mir allergietechnisch den Frühling vorstelle...

25. Januar 2010

Das neue Jahr begann für mich mit zwei doch recht interessanten Terminen.
Zunächst begann am 9. meine dreimonatige Elternzeit für unsere zweite Tochter (bei der ersten war das für mich leider noch nicht möglich).
Weiterhin war ich am 15. zu einem Konzert in Plauen, im Wohnzimmer der PizzaLounge. Das ohne weiteres zu überschauende Publikum (leider kamen nur eine Handvoll Gäste) und ich hatten so einen fast schon privaten Abend. Aber dennoch war's schön, im Wohnzimmer. Wer also in Plauen und Umgebung wohnt, freitagabends eine Location sucht, wo Live-Musik und gutes Essen geboten wird, der sollte sich "Wohnzimmer@PizzaLounge" merken.